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Baseline Security Sprint


Ein praxisnaher Einstieg, wenn Sie verstehen möchten, wo Ihre größten Risiken liegen und was zuerst zu tun ist.

Der Baseline Security Sprint ist eine kurze, fokussierte Zusammenarbeit, die Ihnen ein klares Bild Ihrer aktuellen Sicherheitslage gibt.
Er zeigt, wo sich Risiko tatsächlich konzentriert und welche Maßnahmen die Exponierung am effektivsten reduzieren.

Der Sprint richtet sich an kleine und mittlere Organisationen, die IT-Sicherheit verbessern möchten,
ohne ein großes, komplexes und kostspieliges Programm zu starten.

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Baseline Security Sprint – auf einen Blick

Der Sprint liefert Klarheit, Prioritäten und einen Plan, den Sie unmittelbar umsetzen können.

Format:
Zeitlich begrenzte Bestandsaufnahme mit anschließendem, priorisierten Maßnahmenplan.

Fokus:
Lücken identifizieren, die wirklich zählen – und unnötige Arbeit vermeiden.

Ergebnis:
Ein klarer Satz an Maßnahmen, den Ihr Team intern umsetzen kann – auf Wunsch auch mit separat abgegrenzter Unterstützung.

Für wen geeignet:
Organisationen, die Risiken pragmatisch reduzieren möchten, bevor größere Initiativen gestartet werden.


Was der Sprint Ihnen bringt

  • Klare Sicht. Sie erkennen, wo Ihre größten Sicherheitsrisiken tatsächlich liegen.
  • Risikobasierte Entscheidungen. Sie können nachvollziehbar begründen, warum bestimmte Schritte zuerst kommen – und andere warten können.
  • Klare Prioritäten. Sie wissen, was zuerst angegangen werden sollte – und was vertretbar warten kann.
  • Praktische Empfehlungen. Maßnahmen, die zu Systemen, Budget und Kapazität passen.
  • Verwertbare Dokumentation. Material für internes Reporting, Kunden oder Versicherer.

Was typischerweise abgedeckt wird

Der genaue Umfang wird im Erstgespräch abgestimmt. Typischerweise umfasst der Sprint:

  • Identitäten und Zugriffe. MFA-Abdeckung, Admin-Zugriffe, Privilegien, Remote-Zugriffe und Account-Management.
  • Server und Endgeräte. Patch-Praxis, exponierte Dienste, Baseline-Konfiguration und administrative Zugriffspfade.
  • E-Mail-Sicherheit. SPF-, DKIM- und DMARC-Konfiguration, Postfachschutz und Reduktion von Phishing-Risiken.
  • Backups und Wiederherstellung. Was gesichert wird, wie Restore-Prozesse funktionieren und grundlegende Ransomware-Resilienz.
  • Logging und Sichtbarkeit. Welche Aktivitäten heute sichtbar sind – und wo Ihnen Sichtbarkeit fehlt.
  • Incident-Readiness. Einfache Schritte, damit klar ist, was im Vorfall zu tun ist.

So läuft der Sprint ab

  1. Erstgespräch. Ziele, Rahmenbedingungen und Erfolgskriterien klären.
  2. Discovery. Kurze Abstimmungen, Dokumentensichtung und vereinbarter Zugriff zur Faktenbasis.
  3. Auswertung. Konsolidierung der Erkenntnisse zu Risiken und umsetzbaren Maßnahmen.
  4. Playback. Gemeinsame Durchsprache der Ergebnisse und Abstimmung der nächsten Schritte.

Was Sie am Ende erhalten

  • Einen priorisierten Maßnahmenplan. Klare Schritte, in sinnvoller Reihenfolge.
  • Quick Wins. Eine kleine Anzahl von Änderungen, die sofort umgesetzt werden können.
  • Praktische Hinweise. Orientierung, wie Verbesserungen im Betrieb erhalten bleiben.
  • Ein Evidence Pack. Nützlich für Assurance-Gespräche und interne Freigaben.

Typische Ergebnisse

  • Weniger Risiko durch schwache Defaults und unnötige Zugriffe.
  • Bessere Kontrolle über administrative und privilegierte Aktivitäten.
  • Mehr Sicherheit bei Backups und Wiederherstellung.
  • Ein klarer Plan, den Ihr Team ohne Rätselraten umsetzen kann.

Was der Sprint nicht leistet

Warum Kunden das hilfreich finden

  • Zeitlich begrenzt. Schneller Nutzen ohne langes Projekt.
  • Praxisnah. Fokus bleibt auf Maßnahmen, nicht auf Theorie.
  • Gut erklärt. Detail für Technik, Klarheit für Führung.
  • Unabhängig. Empfehlungen werden nicht durch Produktverkauf getrieben.

Häufige Fragen

Müssen wir uns auf ein großes Sicherheitsprogramm festlegen?

Nein. Der Sprint liefert einen kurzen, geordneten Plan. Sie entscheiden, was Sie wann umsetzen.

Beeinträchtigt das unseren Tagesbetrieb?

Discovery ist planbar und leichtgewichtig. Änderungen werden nicht im Sprint “nebenbei” vorgenommen, sondern nur mit expliziter Abstimmung in einem separaten Umsetzungsschritt.

Kann unser internes Team die Empfehlungen umsetzen?

Oft ja. Der Plan ist so formuliert, dass ein internes IT-Team die Punkte strukturiert abarbeiten kann.
Bei Bedarf ist Unterstützung möglich – separat abgegrenzt.

Können Sie die Maßnahmen auch umsetzen?

Ja – wenn Sie das möchten. Umsetzung ist optional und wird separat abgegrenzt und bepreist.
Sie können intern umsetzen, bestehende Dienstleister nutzen oder Unterstützung durch KW Cybersecurity anfragen.


Nächster Schritt

Wenn Sie ein klares Bild Ihrer aktuellen Sicherheitslage und einen pragmatischen Plan für die nächsten 90 Tage möchten,
vereinbaren Sie ein kurzes Erstgespräch.